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DIE  RUSSLANDDEUTSCHEN

 

Konservativen

 

 Die National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland

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Am 13. Juni 2009 hat eine Mütter-Protestaktion stattgefunden

 

Stoppen die Politik des Ethnozids des deutschen Volkes

 

Eine Mütter-Protestaktion, die von der National-konservativen Bewegung der Russlanddeutschen organisiert wurde, hat am Rande des Treffens der bundesdeutschen Landsmannschaft, an der als Gast Innenminister Dr. Schäuble anwesen war, am 13. Juni 2009 in der Stadt Rheinberg in Nordrhein-Westfalen, stattgefunden.

 

Die Schutzgemeinschaft Deutsche Heimat der Deutschen aus Russland e.V. hat in einem Schreiben an die Regierung ihren Protest gegen die massenweise Veränderung der Schreibweise von deutschen Namen in den Unterlagen, bei der Aufnahme in der BRD, geäußert. Innerhalb von 300 Jahren haben wir unsere Nachnamen in Russland und der UdSSR beibehalten. In den letzten Jahren, bei der Rückkehr in die historische Heimat, wurde von den Beamten der BRD versucht, die Namen nach einer fremden Schreibweise zu verändern und so bis zur Unkenntlichkeit zu verfälschen: Schmidt Smidt, Walz Valc usw. Die Vertreter der National-konservativen Bewegung haben erklärt, dass sie darin eine vorsätzliche Vorgehensweise, die auf Verlust der nationalen Identität des Volkes gerichtet ist sehen, und deswegen muss es nicht anders als eine Politik des Ethnozids des deutschen Volkes gewertet werden, in diesem Falle gegen die Russlanddeutschen, was heute das Regime der BRD im Sinne der westlichen Siegermächte praktiziert.

 

Die Vertreter der konservativen Kräfte sprachen sich auch gegen die Praxis der Aufnahme von Migranten aus. In einer Zeit , in der nach Verordnungen der UNO, die unter dem amerikanischen Einfluss steht, jährlich bis zu 600 000 Migranten aus Asien und Afrika ins Land kommen, haben die Volksdeutschen aus Südafrika und Lateinamerika solche Möglichkeit nicht. Die Anzahl der Volksdeutschen, die ins Land kamen, ist bis auf 5 000 Personen im Jahr gesunken. Tausende Familien von Russlanddeutschen aus den Republiken der ehemaligen UdSSR sind in eine Lage gekommen, in welcher ein Teil der Kinder in Deutschland aufgenommen wurde und der andere Teil wegen mangelhafter Deutschkenntnisse nicht als Deutsche anerkannt und somit abgelehnt wurde. Die Initiativgruppe von Müttern hat ihren Protest zum Ausdruck gebracht gegen die Ablehnung der Aufnahme, insbesondere von jungen Leuten, deren deutsche Volkszugehörigkeit außer Zweifel steht (Eltern, Brüder, Schwestern leben schon in Deutschland) auf Grund mangelhafter Sprachkenntnisse, wo Hunderttausende von Migranten aus Asien und Afrika eine Möglichkeit bekommen, ins Land einzureisen und hier die Sprache zu erlernen..., solche Politik muss nicht anders als ein Verbrechen gegen das deutsche Volk gewertet werden.

 

Die Gruppe von Müttern, die die Hauptinitiatoren der Protestaktion war, fordert, solche Praktiken der Familientrennung zu beenden. Nach Meinung der Teilnehmer an der Protestaktion, ist diese Politik ein Ergebnis dessen, dass die BRD noch kein souveräner Staat ist und ihre Politik in Übereinstimmung mit den Anordnungen der westlichen Siegermächte gestaltet wird. Das Ergebnis dieser Politik war auch das Verbot des Deutsch-russischen Friedensmarsches in Friedland, bei dem der Austritt Deutschlands aus der NATO und die Rückführung der deutschen Soldaten aus Afghanistan gefordert wurden. Die gleichen Forderungen wurden auch bei der Protestaktion der Mütter in Rheinberg gestellt.

 

 

Pressedienst Die Russlanddeutschen Konservativen

 

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